Odem

Es ist eine Angst auslösende Vorstellung, nicht mehr ausreichend Sauerstoff zu bekommen.

In den Medien sehen wir Bilder von schwerkranken Menschen, die beatmet werden müssen.

Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte erleben diese Realität.

Meist wird der Atem, die Atmung als eine Selbstverständlichkeit betrachtet.

Obwohl die Atmung wenig Aufmerksamkeit erfährt, ist sie ein treuer Begleiter.

Nun ist es an der Zeit, ihr Beachtung zu schenken.

Das Geschenk des Lebens achtsam und bewusst wahrnehmen!

Die meisten Entspannungstechniken beginnen mit einer Fokussierung auf die Atmung.

Wer Autogenes Training, Pilates oder Yoga praktiziert, hat gelernt, bestimmte Atemtechniken anzuwenden.

Doch zunächst genügt es einmal den eigenen persönlichen Atemfluss zu beobachten. Wird eher flach und hastig , mehr ein- als ausgeatmet oder sind die Atemzüge tief und regelmäßig?  Was tut gut?

Einfach immer wieder bewusst 3 oder 4 mal im eigenen Rhytmus ein- und ausatmen. Ist es nicht ein schönes Bild,

Ruhe einzuatmen und Unruhe auszuatmen?

Der Atem steht als Hilfsmittel der Beruhigung zur Verfügung. 

Nutze den Atem und beobachte, wie er auf dich wirkt.

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